Man möchte gerne seine Feuerwehrwache besitzen. In unserem Beispiel die Feuerwehrwache in Werther Westfalen.
Der Anfang ist immer der Selbe. Können Sie nich mal....... Klar kann ich.
In unserem Falle folgten nun eine Unmenge an Bildmaterial mit Aufmaßen der Wache.( Ideal sind natürlich Originalzeichnungen ) Hier war erst mal schon zu sehen mit welch Arragement man an`s Werk ging. ----Olli Du hättest auch Fotoreporter werden können. ----Diese ganze Flut von Bildern galt es nun in das Modell weitestgehend umzusetzen. Im Ursprung sollte es nur die Wache werden , wie gesagt im Ursprung. Die großen Fenster der Frontseite luden gerade dazu ein eine Inneneinrichtung einzubauen. Kurze Nachfrage: Tolle Idee,aber dann könne man ja den Rest auch noch nachgestalten.
Hergestellt wurde das Modell aus Platplatten.-streifen, im Eigenbau. Die Rolltore die sich bewegen lassen wurden aus Resin gegossen.Fertigteile wurden sehr wenige benutzt,z.B. Treppen/Geländer,Bestuhlung usw.
Arbeitsaufwand: Zeit.. reden wir nicht drüber. Jedenfalls hat die Inneneinrichtung mehr Zeit in Anspruch genommen wie das Gebäude selber. Zumal hier Details eingebaut wurden die später kaum zu sehen sind. Zum Beispiel,offene Offenklappe mit Gänsebraten, Spühlbecken mit Wasserhahn, Tresen der aus über 50Bauteilen besteht oder das Flugzeugrad über den Eingang zur Fahrzeughalle( Ein Erinnerungstück der Wache an ein Flugzeugabsturz auf dem Spielfeld der Jugendfeuerwehr 1980). man sieht, es lässt sich doch einiges so realisieren. Obwohl auch hier auf Kompromisse eingegangen werden musste.
Zum Schluss sollen einige Bilder noch einen kleinen Einblick in diese Arbeit geben. Auch wenn diese den einen oder anderen nicht so überzeugen sollten der Auftraggeber war es in jedem Fall. Hier wird noch ein Anbau geplant,der in der Realität gerade gebaut wird.